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Cordula Reuter Stiftung

Ein Blick in die Zukunft

Nicht selten stehen Frauen mit der Diagnose Krebs ganz allein oder ganz allein mit ihren Kindern da. Oft genug sind auch sie es, die zusätzlich in "Armut" leben. Neuesten Studien zufolge steht erschreckender weise nicht mehr die Angst vor einer Neuerkrankung, sondern die vor dem sozialen Abstieg an erster Stelle bei den befragten Patientinnen. Diese Frauen brauchen Hilfe und ebenso ihre Kinder.

Sich Kindern krebserkrankter Menschen zuzuwenden und ihnen die entsprechende Begleitung, die sie dringend nötig haben, zukommen zu lassen, hat sich die Cordula Reuter Stiftung für die nächsten Jahre vorgenommen. Um als Institution entsprechend auch operativ fördern zu können, d.h. als unterstützungswürdig empfundene Projekte mitzutragen oder selber zu initiieren, ist die Stiftung auf Ihre Hilfe angewiesen. Ebenso soll es möglich werden, sinnvolle, vom Träger jedoch abgelehnte (z.B psychoonkologische) Therapien (auch für Hinterbliebene oder Nahestehende) finanzieren zu können.

Es gibt viele Punkte, an denen wir mit unserer Stiftungsarbeit ansetzen wollen, um zu verhindern, dass zusätzliche Sorge Heilungsprozesse behindert oder gar verhindert.

Wir sind eine noch junge Stiftung, die wachsen möchte, um für möglichst viele Frauen zu einem Baustein auf ihrem Heilungsweg zu werden.